Die Bracke mit ihren ausgeprägten Eigenschaften und Vorzügen für die zeitgemäße Bewegungsjagd
Unsere Bracken jagen sehr ausdauernd, auf vielen Jagden werden wir angesprochen, dass es in drei Stunden Bewegungsjagd mit unseren Bracken bis zum Ende der Jagd spannend interessant ist und die
Hunde immer noch lauthals unterwegs sind.
Sie haben einen geringen Beutetrieb und eine verhaltene Wildschärfe.
Was bedeute das für uns auf der Bewegungsjagd: Es hat viele Vorteile für die Jagdleitung und uns Brackenführer zur Folge. Solange sich Wild bewegt jagt die Bracke weiter auch wenn ein, zwei oder
mehrere Stücke vor ihr erlegt werden. Die Bracke hat auf Grund des geringen Beutetriebs kein Bedürfnis erlegtes Wild ewig zu beuteln, knautschen, rupfen oder gar anzuschneiden.
Die verhaltene Wildschärfe mit einem gesunden Maß an Intelligenz und Jagdverstand hat zur Folge, dass wir bei ca. 100 Hundeeinsätzen nur maximal eine Verletzung haben und die nicht immer durch
Wildkontakt.
Was bedeutet das? Dass eine geringe Ausfallquote, geringe Kosten und Risiko, einem großen Jagderfolg, gute brauchbar verwertbare Streckenergebnisse entgegen stehen.
Kurz vor dem Einsatz >> wir könnens kaum erwarten...
Stöberhundgruppe
Brackenjäger Zollernalb
